- Evaluation von
Wochenendkursen der Familientrainings - Mehr zu den
Gordon-Familientrainings - Auf einen Blick:
Warum Teilnehmer:innen das Training anderen Eltern empfehlen - Aktuelle Termine

Auswertung von Vorträgen zu Erziehungsthemen und Workshops
Zur Evaluation von Fortbildungen und Workshops siehe unten
Evaluation von Vorträgen
Bei meinen Vorträgen zu Erziehungsthemen an der VHS Steglitz-Zehlendorf oder in meiner Praxis bekommt jede:r Teilnehmer:in am Ende einen Fragebogen. Die schriftliche Rückmeldung über den jeweiligen Vortrag können Sie hier einsehen.
Vorträge zu Erziehungsthemen (2019 – 2020)
Vortrag 1:
29. Mai 2019 „Elterntraining: Kinder erziehen geht ohne Belohnung und Strafen“
Vortrag an der VHS Steglitz-Zehlendorf am 29. Mai 2019
Das Gordon-Modell ist eins der wenigen unter den Erziehungskonzepten, das auf den Einsatz von Belohnungen und Strafe verzichtet und stattdessen auf eine andere Art von Kommunikation setzt. Damit bei Konflikten und Problemen tragfähige Lösungen mit den Kindern gefunden werden können, gilt es für die Eltern sich mit ihren Wünschen zu erklären (Ich-Botschaften) und sich für die Beweggründe der Kinder zu interessieren (Aktives Zuhören). Das Ziel ist, dass Lösungen gefunden werden, bei denen alle gewinnen und keiner verliert.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 2:
5. Juni 2019 „Nun denk doch mal nach? Wie bin ich ein guter Lernbegleiter?“
Vortrag an der VHS Steglitz-Zehlendorf am 5. Juni 2019
In die Beratungspraxis kommen Eltern mit ihren Kindern, von denen erzählt wird, dass diese gleich aufgeben, wenn etwas nicht sofort funktioniert. Die Eltern ertragen dann nicht nur den Frust des Kindes, sondern stehen auch hilflos oder ärgerlich daneben und finden keinen Weg, ihre Kinder zu mehr Anstrengungsbereitschaft und Durchhaltevermögen zu bewegen.
In meinem Vortrag erzähle ich Ihnen, was einen erfolgreichen Lernbegleiter ausmacht, wie Sie reden können, damit das Kind bei der Sache bleibt, selbst Lösungen findet und am Ende mit sich zufrieden ist. Es wird auch darum gehen, was Sie sagen können, wenn eine Aufgabe geschafft ist. Sie denken jetzt vielleicht an ,Super!’ oder ,Spitze’. Das ist es genau nicht.
Durch Beispiele aus Spielterminen der Kinder zwischen 3 und 15, die in meine Praxis kommen, werde ich Ihnen zeigen, wie Sie verfahren könnten.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 3:
12. Juni 2019 „Nun denk doch mal nach? Wie bin ich ein guter Lernbegleiter?“
Vortrag am 12. Juni 2019 an der Storchenschule in Schöneiche bei Berlin
In die Beratungspraxis kommen Eltern mit ihren Kindern, von denen erzählt wird, dass diese gleich aufgeben, wenn etwas nicht sofort funktioniert. Die Eltern ertragen dann nicht nur den Frust des Kindes, sondern stehen auch hilflos oder ärgerlich daneben und finden keinen Weg, ihre Kinder zu mehr Anstrengungsbereitschaft und Durchhaltevermögen zu bewegen.
In meinem Vortrag erzähle ich Ihnen, was einen erfolgreichen Lernbegleiter ausmacht, wie Sie reden können, damit das Kind bei der Sache bleibt, selbst Lösungen findet und am Ende mit sich zufrieden ist. Es wird auch darum gehen, was Sie sagen können, wenn eine Aufgabe geschafft ist. Sie denken jetzt vielleicht an ,Super!’ oder ,Spitze’. Das ist es genau nicht.
Durch Beispiele aus Spielterminen der Kinder zwischen 3 und 15, die in meine Praxis kommen, werde ich Ihnen zeigen, wie Sie verfahren könnten.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 4:
14. Juni 2019 „Das Gordon-Modell: Kinder erziehen geht ohne Belohnung und Strafen?
Themenelternabend am 14. Juni 2019 an der Sachsenwaldgrundschule in Berlin
Das Gordon-Modell ist eins der wenigen unter den Erziehungskonzepten, das auf den Einsatz von Belohnungen und Strafe verzichtet und stattdessen auf eine andere Art von Kommunikation setzt. Damit bei Konflikten und Problemen tragfähige Lösungen mit den Kindern gefunden werden können, gilt es für die Eltern sich mit ihren Wünschen zu erklären (Ich-Botschaften) und sich für die Beweggründe der Kinder zu interessieren (Aktives Zuhören). Das Ziel ist, dass Lösungen gefunden werden, bei denen alle gewinnen und keiner verliert.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 5:
23. August 2019 „Das Gordon-Modell: Kinder erziehen geht ohne Belohnung und Strafen?
Themenelternabend am 23. August 2019 an der Grundschule-am-Insulaner in Berlin
Das Gordon-Modell ist eins der wenigen unter den Erziehungskonzepten, das auf den Einsatz von Belohnungen und Strafe verzichtet und stattdessen auf eine andere Art von Kommunikation setzt. Damit bei Konflikten und Problemen tragfähige Lösungen mit den Kindern gefunden werden können, gilt es für die Eltern sich mit ihren Wünschen zu erklären (Ich-Botschaften) und sich für die Beweggründe der Kinder zu interessieren (Aktives Zuhören). Das Ziel ist, dass Lösungen gefunden werden, bei denen alle gewinnen und keiner verliert.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 6:
14. November 2019 „Nun denk doch mal nach! Wie bin ich ein guter Lernbegleiter?“
Vortrag am 14. November 2019 an der Storchenschule in Schöneiche bei Berlin
In die Beratungspraxis kommen Eltern mit ihren Kindern, von denen erzählt wird, dass diese gleich aufgeben, wenn etwas nicht sofort funktioniert. Die Eltern ertragen dann nicht nur den Frust des Kindes, sondern stehen auch hilflos oder ärgerlich daneben und finden keinen Weg, ihre Kinder zu mehr Anstrengungsbereitschaft und Durchhaltevermögen zu bewegen.
In meinem Vortrag erzähle ich Ihnen, was einen erfolgreichen Lernbegleiter ausmacht, wie Sie reden können, damit das Kind bei der Sache bleibt, selbst Lösungen findet und am Ende mit sich zufrieden ist. Es wird auch darum gehen, was Sie sagen können, wenn eine Aufgabe geschafft ist. Sie denken jetzt vielleicht an ,Super!’ oder ,Spitze’. Das ist es genau nicht.
Durch Beispiele aus Spielterminen der Kinder zwischen 3 und 15, die in meine Praxis kommen, werde ich Ihnen zeigen, wie Sie verfahren könnten.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 7:
15. Januar 2020 „Streit unter Kindern – Erwachsene vermitteln“
Vortrag an der VHS Steglitz-Zehlendorf am 15. Januar 2020
In fast jeder Familie und jeder Kindergruppe streiten sich Kinder. Es geht um Eigentum, sich gegenseitig ärgern und provozieren, miteinander konkurrieren, Recht haben, die Gunst der Erwachsenen gewinnen, Privilegien für verschiedene Altersstufen erstreiten usw.
Eltern und Pädagogen versuchen ihr Bestes, den Kindern einen zivilen Umgang miteinander beizubringen und nehmen die Rolle des Schiedsrichters ein. Sie sammeln Informationen, geben Ratschläge, wollen Vorgehensweisen regeln. Eine undankbare Rolle, denn fast immer fühlt sich jemand benachteiligt.
In meinem Vortrag erfahren Sie, wie Sie Kindern helfen können, damit diese selbst ihre Lösungen finden und die Erwachsenen die konstruktive Rolle des Vermittlers übernehmen können.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 8:
19. Februar 2020 „Lob kann kontraproduktiv sein“
Vortrag an der VHS Steglitz-Zehlendorf am 19. Februar 2020
In meinem Vortrag stelle ich Ihnen einige Untersuchungen der amerikanischen Professorin Carol Dweck vor. Ihr Ziel war es herausfinden, warum sich manche Kinder von Fehlern und Misserfolgen entmutigen lassen, andere dagegen motiviert bei der Sache bleiben, auch wenn sie Aufgaben nicht sofort lösen können. Wie sich jemand Herausforderungen stellt, hängt maßgeblich von seinem Selbstbild ab. Auf welche Weise Sie als Eltern oder Lehrer das Selbstbild Ihres Kindes oder Schülers positiv beeinflussen können, erläutere ich Ihnen in meinem Vortrag.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 9:
26. Februar 2020 „Mein Kind ist schüchtern“
Vortrag an der VHS Steglitz-Zehlendorf am 26. Februar 2020
Ihrem Kind fällt es schwer, sich auf neue Situationen und Menschen einzulassen. Es möchte, dass Sie als Vater oder Mutter dabei sind, manche Situationen regeln, für das Kind sprechen, ihm helfen. Sie wünschen sich, dass Ihr Kind selbständiger und selbstsicherer wird. Gerne würden Sie Einfluss nehmen. Aber wie? Argumentieren, überreden oder überzeugen funktioniert meistens nicht. Es gibt einen anderen Weg, den ich Ihnen in meinem Vortrag aufzeigen möchte.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 10:
4. März 2020 „Erfolgreiches Babyflüstern“
Vortrag an der VHS Steglitz-Zehlendorf am 4. März 2020
Dies ist ein Vortrag, der sich an Schwangere und Eltern mit kleinen Kindern richtet. Auf Basis der Erkenntnisse von Tracy Hogg „Secrets of the Baby Whisperer“ werde ich verschiedene Aspekte des Babylebens beleuchten: den Umgang mit dem Neugeborenen, Schlafen, Essen, Beschäftigungen… Babys brauchen einen flexiblen Rahmen, an dem sie sich orientieren können, der ihnen Sicherheit gibt.
Für Eltern älterer Kinder, deren Schlaf-, Ess- und andere Probleme noch nicht überwunden sind, könnte der Vortrag ebenfalls interessant sein.
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei
Vortrag 11:
18. November 2020 „Wie unterstütze ich mein Kind beim Lernen?“
Themen-Elternabend digital bei Jugend- und Familienbildung JeverNeun am Mittwoch, 18. November 2020 17.30 – 19 Uhr
Die Corona-Epidemie stellt viele Eltern vor neue Herausforderungen. Neben Home-Office und beengten Wohnverhältnissen auch noch dafür zu sorgen, dass die Kinder sich zu Hause mit ihren schulischen Aufgaben befassen, bringt viele Familien an ihre Grenzen. Sätze wie: „Du musst aber …“ und „So geht das aber nicht …“ führten nicht zum gewünschten Erfolg, sondern zu Wiederständen und Konflikten.
In meinem Vortrag erzähle ich Ihnen, was eine erfolgreichen Lernbegleitung ausmacht, wie Sie reden können, damit Ihr Kind bei der Sache bleibt, selbst Lösungen findet und am Ende mit sich zufrieden ist. Es wird auch darum gehen, was Sie sagen können, wenn eine Aufgabe geschafft ist. Sie denken jetzt vielleicht an: „Super!“ oder „Spitze“. Das ist es genau nicht… Sie werden hören, wie Sie auch Zuhause Ihr Kind unterstützen können.
Feedback von Teilnehmer:innen
Nach meinem ersten Zoom-Vortrag bat ich am Tag darauf per E-Mail um Rückmeldungen.
Liebe Frau …,
leider konnte ich bei dem Online-Vortrag heute nicht sehen, wer teilgenommen hat. Wenn Sie dabei waren, freue ich mich für die Planung weiterer Veranstaltungen über Ihre Rückmeldung.
Ihre Antworten auf diese beiden Fragen interessieren uns:
1. Davon habe ich aus dem Vortrag am meisten mitgenommen:
2. Davon wünsche ich mit mehr:
1.
Liebe Frau Zydatiß,
ich habe sehr gerne teilgenommen – wunderbar, dass das mit dem zusätzlichen Zugang geklappt hat!
Zu Ihren Fragen:
Davon habe ich aus dem Vortrag am meisten mitgenommen
– am meisten habe ich mitgenommen, dass Kinder oft schon allein wegen der Anweisung als solcher bockig reagieren. Und insgesamt dachte ich oft, ob Sie heimlich bei uns zu Hause sind, so plastisch kamen mir die Beispiele vor.
Davon wünsche ich mir mehr
– ich kann mir kaum mehr wünschen, als öfter dabei zu sein, aber das WIE und WAS zu sagen, beschreiben ohne zu werten, zu kommentieren ist einfach sehr schwer. Das Wissen um wie ich weiter fortfahren kann, nach der zweiten und dritten Verweigerung, ohne die übliche Eskalation…, das wie kann ich selbst meine Frustrationstoleranz erhöhen (oder muss ich das gar nicht…). Das wie und ab wann, schweife ich ab und begebe mich auf Nebenkriegsschauplätze… das ist auch eine Falle, in die man oft tappt…
Alles in allem – herzlichen Dank für etwas Licht in diesen dunklen Zeiten!
Herzliche Grüße
2.
Davon habe ich aus dem Vortrag am meisten mitgenommen
– wie ich auf mein Kind besser eingehen kann
– dass ich auch einiges anders machen kann — und vor allem auch an mir noch etwas ändern muss, um das alles umzusetzen.
Davon wünsche ich mir mehr:
Ihre Vorträge sind super, ich bin zufrieden …
– gerne auch Ihre anderen Vorträge via online Schaltung das war super
Also, ich besuche sehr gerne wieder ein online Seminar / Schaltung – wie auch immer
danke, danke, danke
Ich wollte schon mal zu einem Termin bei ihnen für einen Vortrag .. leider waren die immer im Westen gewesen … ich habe Sie schon mal in der Storchenschule in Schöneiche gehört und fand das für uns Eltern total informativ.
3.
Liebe Frau Zydatiß,
vielen Dank für den interessanten Vortrag.
Was habe ich mitgenommen?
Einiges kenne ich aus der Kommunikation mit Kollegen, warum nicht auch in der Kommunikation mit den Kindern?
Ich-Botschaften, nicht loben, aktives Zuhören – werde ich versuchen!
Wovon wünsche ich mir mehr?
Ich melde mich demnächst mal wegen eines Vorgesprächs zum Thema Hochbegabung/ besondere Begabung bei Ihnen.
Leider wohnen wir im Prenzlauer Berg, d. h. nicht ganz um die Ecke.
Freundliche Grüße
4.
Was habe ich mitgenommen?
Meine Wortwahl ist optimierbar. Das habe ich mir für die nächsten Wochen vorgenommen.
Alle negativen Text-Beispiele könnten von mir stammen, schrecklich!
Außerdem die Erkenntnis, dass die Hausaufgaben nicht MEIN Problem sind. Das war bei mir völlig untergegangen.
Aber ich freue mich auf die nächsten Tage. Ich bin auch auf anderen Kanälen aktiv dabei, meinen Sohn in seiner Schullaufbahn zu unterstützen. Aber oft ist gut gemeint nicht immer gut. Und heute hatte ich das Gefühl, dass Ihr Vortrag noch mal ein Schlüssel sein könnte.
Wovon wünsche ich mir mehr?
Tipps zugeschnitten auf das Alter.
Praktische Übungen zum Beschreiben ohne zu bewerten.
In jedem Fall war das heute sehr inspirierend.
Vielen Dank dafür und herzliche Grüße!
5.
Hallo Frau Zydatiß,
ich war bei Ihrem Vortrag dabei, und es hat mir sehr gut gefallen.
Was habe ich mitgenommen?
Mitgenommen habe ich, dass mir gar nicht bewusst war, wie oft ich in Anweisungen gesprochen habe, trotz meines freundlichen Tons. Ich fand auch Ihre Fallbeispiele sehr gut.
Wovon wünsche ich mir mehr?
Ich hätte gern noch mehr darüber erfahren, wie ich es schaffen kann, dass mein Sohn Dinge aus eigenem Antrieb und Motivation erledigen will.
Ein paar Beispielsätze für die praktische Anwendung wären für mich hilfreich. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit ein kleines PDF zur Verfügung zu stellen.
Vielen Dank für Ihren aufschlussreichen Vortrag.
Freundlicher Gruß
Auswertung von Workshops und Fortbildungen
Am Ende jedes Kurses bitte ich die Teilnehmer:innen um eine schriftliche Rückmeldung bezüglich eigener Lernfortschritte und Zufriedenheit mit dem Kursbesuch.
Fortbildung:
2. August 2019 „Kommunikation mit Schüler:innen“
Eintägige Lehrer*innen-Fortbildung an der Robinson-Schule in Berlin-Lichtenberg am 2. August 2019 zum Thema „Kommunikation mit Schüler*innen“.
Die Ergebnisse der Evaluation mit Kommentaren hier als pdf-Datei
Workshop:
16. November 2019 „Teambildung und Teamführung“
Workshop für Zahnarzthelferinnen beim Herbstsymposium für Zahnärzte und Praxisteams am 16. November 2019 in Memmingen von 09.15 – 12.45 Uhr
„Für die Führung eines Teams zuständig zu sein und dafür die Verantwortung zu übernehmen, ist noch keine Garantie dafür, dass das Vorhaben auch gelingt. Was, wenn andere Personen uneinsichtig sind? Was, wenn Teammitglieder Vorstellungen und Wünsche haben, die nicht vereinbar scheinen?
Selten hat jemand wirklich die Macht, sich gegen den Willen von anderen mit den eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Mit welchen Worten die eigenen Wünsche unmissverständlich formuliert werden können, ohne andere zu verletzen und ihre Widerstände zu wecken, wird Teil des Vortrages sein. Ebenso, wie Sie konstruktiv Ihr Missfallen am Verhalten anderer ausdrücken können, in der Erwartung, dass sich danach etwas in Ihrem Sinne ändert.“
Die Auswertung inklusive Kommentaren als pdf-Datei